"Schreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar - und sie werden es verstehen. Scheibe Bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis behalten." - Joseph Pulitzer -

Warum Coaching?


Mythos Einzelkämpfer

Schriftsteller haben es nicht leicht, denn Schreiben ist ein einsames Handwerk. Wer schreibt, zieht sich zurück, verbringt Stunden, Tage, oft Wochen und Monate "in Klausur". Wir Schreibenden verstehen uns zumeist als Einzelkämpfer. Doch was passiert, wenn die Inspiration ins Stocken gerät? Wenn der Kopf voll ist mit Expertenwissen, aber der Bildschirm leer bleibt? Wenn es soviel zu erzählen gibt, dass wir keinen Anfang finden? Oder wenn wir schlicht nicht einschätzen können, wieviel "Luft nach oben" unser Werk hat? Jeder weiß, dass solche Phasen enorm viel Zeit, Motivation und Energie kosten können.

Feedback: das A und O beim Schreiben

Dabei ist das einsame Ringen des Schriftstellers mit seinem Thema kein Naturgesetz. Erfahrene Autoren wissen: Wem die Qualität seiner Arbeit am Herzen liegt, der ist auf fundiertes Feedback angewiesen. Denn: "Man sieht nur, was man weiß" (Goethe). Der Blick von außen, die Rückmeldung eines kompetenten Gegenübers erschließen neue Perspektiven auf Schreiben, Text und Sprache, die dem Einzelkämpfer verwehrt bleiben.

Coaching als Abkürzung

Ganz gleich, in welcher Phase des Schreibprozesses Sie stecken: Leisten Sie sich die Abkürzung zum Ziel. In freundlicher und wertschätzender Atmosphäre widmen wir uns Ihrem persönlichen Schreibprojekt. Sie wollen ein ins Stocken geratenes Vorhaben wieder in Gang bringen, das Entwicklungspotential des eigenen Textes ausloten oder Ihre Schreibkompetenz verbessern? Dann sind Sie bei mir richtig. Vereinbaren Sie einen einen kostenlosen Kennenlern-Termin und holen Sie sich professionelle Unterstützung: Damit Ihr Text den Anklang findet, den Sie sich wünschen.