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Weser-Report, 10. Mai 2017

"Meerzahl" - zweiter Roman von Annette Freudling

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Vom Krimi zur Tragikomödie: Zwar schließen beide Gattungen einander nicht unbedingt aus, doch hat die Autorin Annette Freudling aus Ottersberg mit „Meerzahl“ definitiv etwas für sie Neues gewagt.
Dass sich Annette Freudling ganz und gar literarisch betätigt, kommt bei der Journalistin gar nicht so häufig vor. Nach ihrem Bremen-Krimi „Blindgänger“ aus dem Jahr 2005 und einigen Kurzgeschichten hat es einige Jahre bis zum zweiten Buch gedauert. Zunächst hatte es auch wieder ein Krimi werden sollen. „Aber damit habe ich mich schwergetan. Und irgendwann hat mich das neue Thema gefunden“, meint die 46-Jährige. Die Ich-Erzählung „Meerzahl“ der Ottersbergerin, die an der Nordsee in Wilhelmshaven aufwuchs, ist eine tragikomische Beziehungsgeschichte um eine geplante Familiengründung, die einfach nicht rund laufen will.  „Ein

Kinderwunsch kann zur Belastung werden, wenn er unerfüllt bleibt. Aber in meinem Roman endet das Ganze nicht allzu tragisch“, verspricht die Autorin.

In Gefilden der Wümme-Niederung und auf der Nordsee-Insel Amrum spielt der Roman, in dem Gegenwärtiges und Rückblenden einander abwechseln. Was die Protagonistin Hannah mit ihrem Partner Viktor erlebt, lässt Freudling ihre Romanfigur auch schon mal „ungefiltert raushauen“: „Das sollte lebhaft und authentisch rüberkommen“, sagt die Autorin, die vieles Beschriebene in ihrem eigenen Lebensumfeld aufgeschnappt und dann für den Roman fiktionalisiert hat.

 

Ihren neuen Roman stellt Annette Freudling am Montag, 15. Mai, um 19.30 Uhr in der Villa Ichon in Bremen, Goetheplatz 4 (Raum 2), mit Moderatorin und musikalischer Begleiterin vor. „Meerzahl“ ist in der Edition Falkenberg unter ISBN 978-3-95494-128-5 erschienen.



Achimer Kurier, 30. August 2016

Vorbilder gesucht - Broschüre über berufstätige Eltern geplant

Landkreis - Der beständige Wandel der Arbeitswelt und die vielfältigen Erwartungen an Familie fordern junge Mütter und Väter sowohl im beruflichen Kontext als auch im familiären Alltag. Wie erwerbstätige Mütter und Väter im Landkreis Verden ihre berufliche und familiäre Arbeit aufteilen, wenn beide sich gleichermaßen engagieren, will die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft Landkreis Verden (Ko-Stelle) recherchieren und beispielhaft in Form einer Broschüre dokumentieren. Für das Projekt werden junge Familien gesucht.

„Wir brauchen Vorbilder“, begründet die Leiterin der Ko-Stelle, Ulrike Helberg-Manke, ihr Vorhaben. „Im Beruf engagierte Mütter und im Familienalltag engagierte Väter sind unsere Avantgarde, denn sie 

gestalten für sich und ihre Kinder – oft gegen viele Widerstände und mit vielfältiger Unterstützung – ein selbstbestimmtes Familienleben, setzen – am liebsten mit weniger Arbeitszeit – ihre Erwerbsarbeit fort und verfolgen konsequent ihre beruflichen Ziele“, so Helberg-Manke.Die Ko-Stelle hat die selbstständige Texterin Annette Freudling aus Ottersberg beauftragt, diese Eltern als Vorbilder zu porträtieren. Gesucht werden erwerbstätige Mütter und Väter, die in vergleichbarem Umfang Erziehungs-, Familien- und Hausarbeit übernommen haben oder übernehmen.

Mütter und Väter, die Interesse haben, ihre Erfahrungen mitzuteilen und damit andere zu ermutigen, gleichberechtigt im Beruf und in der Familie zu arbeiten, können sich an die Ko-Stellen-Leiterin Ulrike Helberg-Manke, Telefon 04231/ 15-473, E-Mail ulrike-helberg-manke@landkreis-verden.de, wenden.

Hier finden Sie Informationen zur Koordinierungsstelle.



Fotoaktion Frauenunternehmen, März 2016

"Sechs Unternehmerinnen sind gerade bei Frauen Unternehmen eingetreten - das nennen wir Frauenpower! Alle haben sich bei Startklar GbR in Verden kennen und schätzen gelernt. Schön, dass ihr jetzt bei uns auch durchstartet - herzlich willkommen! Katherina Fröhlich-Mylonas Handgemacht - Kreative Unikate; Gitta Stahl Beratungsbüro für nachhaltiges Gärtnern; Bettina Gunkel www.Schmiede-Nr5.de; Sandra Linge Coaching, Beratung, Mentaltraining für Frauen im Familienkontext ; Gabriele Tinscher GT :: PHOTOGRAPHIE; Annette Freudling Grundsätzlich - Bessere Texte; Nicht auf dem Foto :-): Die sensationelle Fotografin Bernadeta Rudek vom Fotostudio am Holzmarkt - vielen Dank an Deinen, wie immer, professionellen Einsatz!" Text: Anke Tielker, FrauenUnternehmen e.V.

Allerdings, Februar 2016